Pollenprognosen, Pollenbelastung, Pollenkalender für die Schweiz

Der Februar hat an die Tür geklopft und die von Pollen-Geplagten wissen was bald ansteht! Dank des bis jetzt sehr kalten Wetters halten sich Haselpollen und Erlenpollen noch zurück; der Heuschnupfen, die tränenden Augen, der Juckreiz und der Verzicht auf die Kontaktlinsen sind einem gewiss!

Hier einige Tipps und einer der wichtigsten Links über die Pollenzeit, um das Leiden so gering wie möglich zu halten:

  1. Schauen Sie regelmässig auf die Pollenprognose-Karte der Schweiz, gerade bevor Sie einen Ausflug planen macht es Sinn, sich der Natur unterzuordnen!
  2. Versuchen Sie nicht so lange wie möglich Ihren Kontaktlinsen treu zu bleiben! Sie werden verliehren, das Leiden nur unnötig grösser. Können Sie bei bestimmten Situationen nicht auf Linsen verzichten und von der alternativen Brille keinen Gebrauch machen; versuchen Sie es mit Tageslinsen! Bei schwachen Allergiesymptomen können diese eine mögliche alternative Sehhilfe sein, lassen Sie sich jedoch unbedingt von einem Augenoptiker beraten!
  3. Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, benützen Sie Nachbenetzungstropfen (Augentropfen) alle 2h
  4. Tragen Sie im Freien auch mit Kontaktlinsen immer eine Sonnenbrille, das schützt etwas vor Pollenflug, am besten ist natürlich eine Korrigierte-Sonnenbrille!
  5. Bei Windstille oder gar bei/nach Regen lebt es sich besser – planen Sie dies ein!
  6. Durchlüften Sie die Wohnung, das Fahrzeug wenig und geplant (nach Regen, Windstille etc)!
  7. Waschen Sie sich die Haare jeden Abend, nicht erst am Morgen – abspühlen reicht meist schon!
  8. Wechseln Sie unbedingt die Kleidung wenn Sie nach hause gelangen!
  9. Mähen Sie Ihren Rasen kurz und knapp, so entstehen nicht zusätzliche Blüten
  10. Hund oder Katze?! Denken Sie auch an das Fell der Tiere. Wischen Sie diese zumindest mit einem feuchten Tuch ab!
  11. Benützen Sie saubere Taschentücher und waschen Sie oft die Hände (man reibt meist als Reflex “im Auge”)!
  12. Bei plötzlich starken Pollensymptomen gehen Sie zum Hausarzt, es gibt Mittel die Linderung verschaffen können!
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